Die 14 Regeln der gesunden veganen Ernährung 🥑🥙🌱

Falls Du dazu gehörst, dann helfen Dir unsere 14 Regeln dabei, Deine vegane Ernährung rundum gesund zu gestalten. ☝🏻Natürlich benötigen nicht nur Veganer gewisse Regeln, sondern jede Ernährungsweise hält gewisse Regeln bereit, die erfüllt werden müssen, wenn man sich gesund ernähren möchte. ☺️🥗

Regel Nr. 2: Omega-3-Fettsäuren in der veganen Ernährung 💚

Da Veganer bekanntlich weder Fisch noch Omega-3-Eier essen, fürchtet so manch eine Veganerin, sie könnte einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren erleiden. 🐟🍽

Die vegane Ernährung bietet sehr viele Quellen für Omega-3-Fettsäuren, wie z. B. Leinsaat, Hanfsaat, Chiasamen, Walnüsse und natürlich die entsprechenden Öle, also Leinöl, Hanföl, Chiaöl und Walnussöl. Doch ganz so einfach ist es nicht. 🙅🏼‍♀️ Denn es gibt unterschiedliche Omega-3-Fettsäuren: Die kurzkettigen und die langkettigen. ☝🏻

Und jetzt kommen wir zum Kern der ganzen Omega-3-Problematik: Wir essen nämlich gar nicht unbedingt zu wenige Omega-3-Fettsäuren, sondern schlichtweg zu viele Omega-6-Fettsäuren. Bei Veganern beträgt das Verhältnis etwa 14-20:1, bei Vegetariern 10-16:1 und bei Mischköstlern <10:1. Jede Ernährungsgruppe hat also Potenzial nach oben, aber Veganer sind (im Durchschnitt) am weitesten vom Optimum entfernt. 🤞🏻🥶

Die Folge ist, dass die Umwandlung von alpha-Linolensäure in EPA und DHA ausgebremst wird, weil die dafür benötigten Enzyme von der überschüssigen Linolsäure in Anspruch genommen werden. 🧬🔬

Denke eventuell über eine Supplementation von EPA und DHA nach. Es gibt mittlerweile einige rein pflanzliche Supplemente auf Algenbasis, die kein Fischöl enthalten. Fischöl war früher das Omega-3-Supplement schlechthin. Eine Alternative ist auch, nur DHA zu supplementieren, da EPA wiederum aus DHA gebildet werden kann. 🍴🌱



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